Motiviert bleiben 2018

Viele Studiobesucher kommen mindestens einmal in ihrer Sportkarriere an den Punkt, an dem sie eventuell kurz vorm Aufgeben ihres Zieles und dem Sport stehen. Meist kann man sich zu Beginn und auch in guten Phasen nicht vorstellen, dass man irgendwann einmal die Motivation am Sport verlieren könnte, doch es gibt viele Gründe, die zu diesem Problem führen können. Ob Probleme im Alltag, mit menschlichen Beziehungen oder Krankheiten – im Leben können viel Dinge passieren. Wir möchten Ihnen Tipps geben, um ihre Motivation neu zu finden!

 

1. Neues Ziel aufstellen

Es ist nicht untypisch, dass die meisten Hobbysportler ihre Ziele unklug formulieren. Entweder sind sie zu unpräzise, zu utopisch oder passen einfach nicht zu dem jeweiligen Körper. Durch diese Gründe kann es dazu kommen, dass man Motivationsprobleme bekommt und somit seine Ziele aus den Augen verliert bzw. ignoriert. Dazu kommt, dass nicht jeder Mensch ist für gewisse Ziele gleich gut geschaffen ist. Leider werden viele Menschen diesen Fakt erst über die Jahre feststellen. Beispielsweise ist nicht jeder Körper sehr gut dazu geeignet sehr schwere Gewichte zu bewegen, große Mengen an Muskulatur zu tragen oder einen sehr geringen Körperfettanteil zu besitzen. Spätestens wenn man selbst herausgefunden hat, dass der Körper anatomisch oder hormonell nicht so gut für gewisse Ziele geschaffen ist, sollte man seine Zielsetzung überdenken.

Das bedeutet nicht, dass man nicht alles erreichen kann, aber wenn Sie z.B. nicht dazu geeignet sind sehr schwere Gewichte zu bewegen, müssen Sie noch mehr in die Waagschale schmeißen, damit Sie ihre Ziele erreichen können. Wichtig für ihre Zielsetzung sind folgende Attribute: Spezifisch, Messbar, Attraktiv, Realistisch, Terminiert. Für die richtige Zielsetzung können Sie außerdem auch gerne mit einem unserer Trainer sprechen. Tun sie uns nur einen Gefallen… Vergleichen Sie sich nicht mit anderen. Denn nur so, können Sie für Ihren Körper die besten Ziele aufstellen.

 

2. Routinen

Der Mensch ist ein Gewohnheitstier und daher ist es für ihn einfacher, wenn er Gewohnheiten hat und nicht immer wieder entscheiden muss, was er zu tun hat. Versuchen Sie sich also Gewohnheiten einzupflanzen, die Sie näher an ihr Ziel bringen, die Spaß machen und die ihnen obendrein noch Kraft geben. Wenn Sie zum Beispiel keine Lust haben, jeden Montag 1h aufs Laufband zu gehen, können Sie alternativ jeden Montag mit Freunden Fußball spielen gehen. Finden Sie also einen Weg, der ihnen Spaß macht und somit hilft, dass Sie motiviert bleiben.

 

3. Musik

Musik ist eine Wunderwaffe für jeden Sportler. Nicht nur im Training sorgt sie für das richtige Doping und die 5% Mehrleistung. Falls Sie mal keine Lust auf Training haben, sollten Sie einfach mal ihre Trainingsmusik anmachen und die Boxen so richtig aufdrehen. In 90% der Fälle werden Sie Lust auf das bevorstehende Training bekommen und entscheiden sich dann doch noch zu gehen.

 

4. Das richtige Umfeld

Wer mit anderen Menschen über seine Ziele spricht, würde gerne Unterstützung bekommen. Leider gibt es immer wieder Menschen, die einem keine gute Energie geben. Aus diesem Grund raten wir ihnen zu Gesprächspartnern, die ihre Ziele verstehen und ihnen bei ihrem Vorhaben unterstützen. Besonders hilfreich ist hier ein Trainingspartner. Ein guter Trainingspartner kann Sie neben Hilfestellungen im Training auch pushen. Denn ein Trainingspartner merkt, wenn Sie mentale Unterstützung brauchen. Außerdem weiß er worauf es ankommt und kann die Ziele zu 110% nachvollziehen.

 

5. Feiern Sie sich und ihre Erfolge!

Ein wichtiger Faktor um am Ball zu bleiben ist das Feiern der eigenen Erfolge. Nach jedem absolvierten Training sollten Sie sich auf die Schulter klopfen und sich darüber freuen, dass Sie schon wieder einen Schritt näher an ihr Ziel gelangt sind. Darüber hinaus sollten Sie Ihre Fortschritte dokumentieren. Führen Sie ein Trainingstagebuch, in dem Sie notieren, wie viel Gewicht Sie bewegt haben. Dazu können Sie sich wöchentlich wiegen und mit einem Maßband ihre Umfänge messen. Mit all diesen nackten Tatsachen, können Sie ihren Fortschritt schwarz auf weiß nachvollziehen. Oft täuscht einem nämlich die subjektive Wahrnehmung und daher ist es durchaus motivierend und hilfreich, wenn man den Beweis für seine Erfolge hat.

 

6. Motivationsvideos

Auf Youtube finden Sie viele motivierende Videos von ihren Lieblingsathleten. Diese wurden dynamisch bearbeitet und mit einer motivierenden Musik unterlegt. Wenn Sie also mal ein Tief haben, helfen solche Videos gerne mal weiter. Sie können diese Videos auch als Routine etablieren, in dem Sie diese Motivationsvideos bei uns im Studio auf dem Laufband vor dem Training schauen. Das gibt den besonderen Kick – versprochen!

 

7. Beschäftigung mit der Materie

Wenn Sie sich mit dem Fitness beschäftigen und eventuell Vlogs von Fitnessyoutubern schauen, Biografien von Bodybuildern oder einfach nur interessante Artikel über den Kraftsport lesen, kann das Motivation freisetzen. Sie bekommen Lust aufs Training oder sie erinnern sich einfach nur an ihre Ziele und essen aus diesem Grund an dem Tag sauber. Sollte Fitness also einen großen Stellenwert in ihrem Leben haben, kann es nicht schaden, wenn Sie sich auch in ihrer weiteren Freizeit mit dem Thema beschäftigen.

 

8. Das Koffein-Nickerchen

Hierfür ist es notwendig, dass Sie nicht zu den übelsten Kaffee- und Koffeinjunkies gehören, denn ansonsten kann die beabsichtigte Wirkung ausbleiben. Normaler Kaffee oder Espresso gilt seit jeher als der beste und zuverlässigste Booster Alltagsbooster. Machen Sie sich eine gute Tasse schwarzen Kaffee, trinken Sie ihn aus und legen Sie sich dann für einen 15-30 Minütigen Power-Nap hin. Schließen Sie die Augen und dösen Sie ein wenig vor sich her (Sie sollten sich zur Sicherheit einen Wecker stellen). Da das Koffein erst 30-45 Minuten braucht, um zu wirken, erwachen Sie nun ausgeruht. Zusätzlich sorgt das Koffein für den nötigen Wachmacher-Effekt, der sämtliche Müdigkeit aus den Knochen verbannen sollte. Zögert Sie also nicht, packen Sie ihre Tasche und auf ins Studio!

Wir wissen, dass dieser Tipp kein grundsätzlicher Motivationstipp ist. Dennoch kann er wahre Wunder bewirken und helfen, wenn Sie mal keine Lust auf Training haben, weil Sie sich zu schlapp fühlen. Probieren Sie es mal aus. Viel Spaß im Training!

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